2006 // Film

Die Borromäischen Ringe

Die Borromäischen Ringe

Die Borromäischen Ringe bestehen aus drei miteinander verbundenen Ringen. Entfernt man eine Komponente, sind die anderen beiden frei voneinander. Dieser Film betrachtet den Zusammenhang zwischen den Borromäischen Ringen und der sogenannten „Jitterbug“-Bewegung.
Buckminster-Fuller prägte den Begriff „Jitterbug“ als Beschreibung der Transformation eines Oktaeders zu einem Kuboktaeders, die in diesem Film gezeigt wird. Während dieser Transformation bildet der Oktaeder einen unvollständigen Ikosaeder. Die fehlenden Ikosaederkanten bilden drei Rechtecke, die in zueinander senkrechten Ebenen liegen. Die Kanten dieser Rechtecke bilden die Borromäischen Ringe. Der Film zeigt anschaulich verschiedene Darstellungen der Borromäischen Ringe und ihre Eigenschaften.

Mathematik
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Mathematischer Inhalt: 

Die Borromäische Ringe haben verschiedene Darstellungsweisen. Nach dem Prinzip der Energieminimierung können verschiedene minimale Konfigurationen erzeugt werden, die im Video zu sehen sind. Zusätzlich gibt es eine straffe Konfiguration, welche explizit durch elliptische Integrale dargestellt werden kann.
Aufgrund ihrer besonderen Struktur werden die Borromäischen Ringe in Kunst und Architektur als Symbol für Vernetzung oder auch Stärke durch Einigkeit verwendet.

Erhältlich als: 
€ 14,90